Haartransplantation nahe Wien bei ProHaarKlinik für dichteres Haar

Eine füllige Haarpracht symbolisiert Jugend und Vitalität. Im Alter fallen die Haare vermehrt aus, sodass unter Umständen kahle Stellen drohen. Speziell bei blonden und grauen Haaren kommen diese zur Geltung. Aufgrund der lichten Areale auf der Kopfhaut leiden die Betroffenen unter psychischen Störungen. Beispielsweise fühlen sie sich weniger attraktiv und meiden den Kontakt mit der Außenwelt. Abhilfe schafft in dem Fall ein Besuch in der ProHaarKlinik. Eine Haartransplantation verleiht den Patienten ein gesundes und üppiges Haarkleid.

Wie funktioniert die Haarverpflanzung in der ProHaarKlinik?

Interessieren sich die österreichischen Patienten für eine Haartransplantation, wenden sie sich an die professionellen Mitarbeiter der ProHaarKlinik Ungarn. In einem unverbindlichen Beratungsgespräch klären die Mediziner die Behandlungswilligen über den Ablauf der Haarverpflanzung auf. Dabei erfragen sie den Grund für den Haarausfall und informieren die Betroffenen über die anfallenden Kosten. Aufgrund der modernen Methode zur Haartransplantation entscheiden die Patienten eigenständig über die Menge der zu verpflanzenden Haare.
Vor dem Eingriff fotografieren die Mediziner die lichte Haarstelle sowie das Spendergebiet. Dessen Fachausdruck nennt sich Donorgebiet. Es befindet sich in der Regel im Nacken der betreffenden Personen. Bevor die Haarverpflanzung in der ProHaarKlinik beginnt, kommt es zur Rasur des Spendergebiets. Danach erhalten die Patienten eine lokale Anästhesie. Die einzelnen Haarfollikel entnehmen die Mitarbeiter der Klinik mit einer dünnen Hohlnadel und legen sie in eine spezielle Nährflüssigkeit. Sie sorgt dafür, dass die Haarwurzeln bis zur Verpflanzung gesund bleiben.
Die Haartransplantation dauert im Regelfall acht bis zwölf Stunden. Im Vordergrund steht das Wohlbefinden der Patienten. Daher profitieren diese von einer einstündigen Pause, in der sie Speisen und Getränke erhalten. Nach der Erholung folgt die eigentliche Transplantation der Haarfollikel. Dafür bearbeiten die Ärzte die Zielregion mit der Hohlnadel, um winzige Löcher zu erzeugen. In diese setzen sie die entnommenen Haarwurzeln ein.

Die Vorteile der Haarverpflanzung

Nach der Haarverpflanzung spüren die Betroffenen ein leichtes Ziehen auf der Kopfhaut. Das Spannungsgefühl resultiert aus dem Eingriff, klingt jedoch nach wenigen Tagen ab. Damit erweist sich das Prozedere als sicher und kaum schmerzhaft. Narben bleiben auf der Kopfhaut nicht zurück. Die Mikrowunden, die sich in Form kleiner Pünktchen zeigen, verschwinden nach zwei bis drei Tagen. Danach profitieren die Behandelten von fülligen Haaren. Bis zu drei Wochen nach dem Verfahren ist die Kopfhaut möglicherweise berührungsempfindlich.
Um den Erfolg der Haarverpflanzung sicherzustellen, halten sich die Patienten besser an die Vorgaben des medizinischen Personals. In der ersten Woche nach dem Eingriff verzichten sie auf alkoholische Getränke, Kaffee und Zigaretten. Zudem waschen sie das Haar erst sieben Tage nach der Transplantation. Dafür erhalten die betreffenden Personen von den Ärzten ein spezielles Shampoo.