Werbung: McDonalds präsentiert die "McDrive Challenge"

McDonalds verleiht der Bezeichnung „Fast Food“ neue Ausmaße. Fahren die hungrigen Kunden an den McDrive-Schalter, geben sie ihre Bestellung auf. Dieser fiebert das motivierte Küchenpersonal bereits entgegen, um mit der McDrive Challenge zu beginnen. Direkt nach dem Bezahlen heißt es für sie Gas geben. Innerhalb von 90 Sekunden „betanken“ die Mitarbeiter die Getränkebecher und füllen knusprige Pommes in den charakteristischen Behälter. Ebenso bauen sie in Windeseile einen schmackhaften Burger zusammen. Halten die Gäste innerhalb der Zeitgrenze ihr Menü in Händen, feiert die McDonalds-Boxencrew ihren Erfolg. Bei einer Verspätung bleibt die Feierstimmung erhalten, denn die Kunden erhalten einen Big Mac als kostenlose Zugabe.

Rennfahrer-Feeling bei der „McDrive Challenge“

Damit die zu bewirtenden Gäste die Zeit stoppen, erhalten sie nach Aufgabe der Bestellung eine Stoppuhr. Mit ihr in Händen erleben sie das Rennfahrer-Feeling bei McDonalds hautnah. Um an dem spannenden kulinarischen Boxenstopp teilzunehmen, werfen die Fast-Food-Feinschmecker den Motor an und fahren zu einer McDrive-Ausgabe ihrer Wahl. Aber warum gibt es die McDrive Challenge der international bekannten Fast-Food-Kette? Mit der Aktion bietet das Unternehmen seinen Gästen Spannung und Spaß. In Echtzeit fiebern sie zusammen mit dem Küchenteam mit. Ein weiterer Vorteil der Challenge besteht im schnellen Stillen des Hungergefühls.

McDonalds bietet leckere Snacks in abwechslungsreicher Atmosphäre

Langeweile und McDonalds – die beiden Worte passen nicht zusammen. Um stetig neue Kunden anzulocken und die begeisterten Stammgäste zu binden, denkt sich das Unternehmen regelmäßig Neues aus. Die spannungsgeladene McDrive Challenge – inspiriert vom Motorrennsport – regt zum Staunen und Miterleben ein. Knurrt der Magen und verlangt schnell nach Pommes, Burger und einem kühlen Getränk? 90 Sekunden von der Bezahlung bis zur Ausgabe – mehr braucht es bei McDonalds nicht, um den Hunger zu stillen. Schneller geht es auch beim Formel-Eins-Boxenstopp kaum.